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„Sorry. Ich bin raus!“

Exmatrikulation Studium Bikablo

Exmatrikulation (gegebenenfalls auch Beurlaubung, Studiengangwechsel)

Facebook-Gesicht Mark Zuckerberg hat es ebenso ereilt wie Regisseur und Oscar-Preisträger Stephen Spielberg, Microsoft-Gründer Bill Gates, Apple-Pionier Steve Jobs, Comedian und Schauspielerin Anke Engelke, Entertainer Stefan Raab oder Gitarren-Gott Eric Clapton: Sie alle haben mehr oder weniger freiwillig das Handtuch geworfen und ihr Studium an den Nagel gehängt: „Sorry. Aber ich bin raus!“

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Grundlagen der Statistik: Zusammenhangsmaße – der Bravais-Pearson-Korrelationskoeffizient

Korrelation

Liegen metrisch skalierte Daten (natürlich bei beiden Variablen) vor, kann – wie im letzten Blogpost erläutert – der Korrelationskoeffizient nach Bravais-Pearson berechnet werden. Dieser ist aber ausschließlich ein Maß für die Stärke einer linearen Korrelation zwischen zwei Variablen. Liegt eine andere Form des Zusammenhangs – wie etwa ein quadratischer oder logarithmischer Zusammenhang – vor, wird dieser durch Bravais-Pearson nicht bzw. nicht vollumfänglich aufgedeckt. Bei der Interpretation des Korrelationskoeffizienten ist somit unbedingt zu berücksichtigen, dass ein niedriger Wert nicht bedeutet, dass zwischen den untersuchten Variablen keinerlei Zusammenhang besteht – er bedeutet lediglich, dass zwischen den untersuchten Variablen kein linearer Zusammenhang besteht. Read more

Grundlagen der Statistik: Was sind Zusammenhangsmaße – und warum ist Korrelation nicht gleich Kausalität?

Korrelation

Was sind Zusammenhangsmaße?

Während wir bislang immer nur eine Variable x (Lagemaße, Streuungsmaße, Schiefe und Wölbung, Grafiken) einzeln analysiert haben, sollen in den nachfolgenden Blogbeiträgen zwei Variablen x und y gleichzeitig betrachtet werden, um festzustellen, ob zwischen diesen ein Zusammenhang besteht. Dabei gilt, dass ein solcher Zusammenhang unterstellt werden kann – aber nicht existieren muss – wenn die Variablen miteinander korrelieren (d.h. sich gleichmäßig zueinander verhalten). Hierbei wird in gleichsinnige Korrelationen (größere x-Werte fallen mit größeren y-Werten, kleinere x-Werte fallen mit kleineren y-Werten zusammen) und gegensinnige Korrelationen (größere x-Werte fallen mit kleineren y-Werten, kleinere x-Werte fallen mit größeren y-Werten zusammen) unterschieden. Die Stärke solcher Korrelationen (nicht aber die Stärke eines möglichen inhaltlichen Zusammenhangs) wird über sogenannte Zusammenhangsmaße wiedergegeben, von denen wir in den nachfolgenden Blogposts vier (Bravais-Pearson, Spearman, Kendall, Chi²) kennenlernen werden. Read more

Grundlagen der Statistik: Das Stem-and-Leaf-Diagramm

Stem-and-Leaf

Die zweite, ebenfalls recht spezielle Form der grafischen Darstellung von Daten, die wir im Rahmen unserer kleinen Blogserie zur Statistik näher betrachten, ist das sogenannte Stem-and-Leaf- oder Stamm-Blatt-Diagramm. Während die Besonderheit des Box-Plots in der Fülle der enthaltenen Informationen (Zentrum, Streuung, Form, Ausreißer) besteht, zeichnet sich das Stem-and-Leaf-Diagramm vor allem dadurch aus, dass man aus diesem als einziger grafischer Darstellungsform die Originaldaten wieder herauslesen kann. Read more

Der Bachelor

Bachelor Bikablo

Erster Schritt zum Job

Der Bachelor (engl. Junggeselle) ist eine gleichnamige TV-Show auf RTL. Gleichzeitig wird mit diesem Begriff aber auch ein akademischen Grad bezeichnet, der nach erfolgreich bestandener Prüfung von Hochschulen verliehen wird. In diesem Kontext leitet sich das Wort aus dem Lateinischen ab und steht für jemanden der „mit Lorbeer bekränzt“ ist. Der Bachelor – manchmal auch als Bakkalaureus bezeichnet – ist der erste berufsbefähigende Abschluss und gleichzeitig die Zugangsvoraussetzung für das Masterstudium. Die Dauer des Studiums beträgt 3 bis 4 Jahre (6 bis 8 Semester).

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Grundlagen der Statistik: Wie zeichnet und interpretiert man einen Box-Plot?

Box-Plot

Der Box-Plot (oder auch Box-and-Whisker-Plot) ist eine der wohl spannendsten grafischen Darstellungsformen, welche die deskriptive Statistik zu bieten hat. In dieser einen Grafik finden sich komprimiert Angaben zu einer Vielzahl von Verteilungsparametern wieder, die wir in den vorangegangenen Blogposts betrachtet haben. So kann man neben Lagemaßen (Median, Quartilswerte) auch Streuungsmaße (Spannweite, Interquartilsabstand) sowie die Form der Verteilung (d.h. linkssteil, symmetrisch oder rechtssteil) direkt aus dem Box-Plot ablesen – und sogar über das Vorhandensein von Ausreißern im Datensatz lässt sich auf Basis der Konstruktionsvorschrift für den Box-Plot eine Feststellung treffen. Der Box-Plot gestattet also Aussagen über Zentrum, Streuung, Form und Ausreißer einer Verteilung und bietet somit eine besonders hohe Informationsdichte. Ein noch größeres Informationspotential entfaltet der Box-Plot beim Vergleich von Verteilungen durch das Nebeneinanderstellen mehrerer Grafiken. Read more

Immatrikulation

Studium Immatrikulation bikablo

Jetzt beginnt das Studentenleben

Immatrikulation ist die Einschreibung in das öffentliche Verzeichnis (Matrikel) einer Hochschule. Dadurch werden Sie Mitglied der Bildungseinrichtung und erhalten den Status des Studierenden. Die Immatrikulationsbescheinigung und der Studierendenausweis dokumentieren die Zugehörigkeit zur Hochschule. Das Studentenleben kann beginnen. Herzlich willkommen im Club!

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Grundlagen der Statistik: Schiefe und Wölbung

Schiefe und Wölbung

Neben den Maßen der zentralen Tendenz (Zentrum einer Verteilung) und den Dispersionsparametern (Streuung der Werte einer Verteilung um dieses Zentrum), lassen sich Verteilungen auch – wenn dies auch weniger gebräuchlich ist – über ihre Form charakterisieren. Dies kann über die Schiefe (linkssteil/rechtsschief, rechtssteil/linksschief oder symmetrisch) sowie über die Wölbung (ähnlich der Wölbung einer Normalverteilung, spitzer als die einer Normalverteilung oder flacher als die einer Normalverteilung) geschehen. Die Schiefe kann über den Momentenkoeffizienten oder über den Quartilskoeffizienten der Schiefe, die Wölbung über die Kurtosis / Exzeß bestimmt werden. Read more