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Bischöfliches Ordinariat Würzburg: Interview mit Jürgen Engel und Sabine Nebl über Kompetenzmanagement für Theologiestudierende des Bistums Würzburg

Wie das Kompetenzmanagement das Selbstwertgefühl der Studierenden stärkt. Jürgen Engel, Stellvertretender Hauptabteilungsleiter der Hauptabteilung III des Bischöflichen Ordinariats Würzburg, und Sabine Nebl, Studentin, berichten, auf welche Weise das DNLA-Verfahren zu einem wichtigen Faktor bei der persönlichen Entwicklung werden kann.

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7 Tipps für ein Tourismus-Studium in Deutschland

Bedeutung der Tourismuswirtschaft in Deutschland

Die Tourismuswirtschaft nimmt sowohl weltweit als auch innerhalb von Europa und Deutschland einen wichtigen wirtschaftlichen Stellenwert ein. Mit dem direkten Beitrag von 6,8% zur Beschäftigung im Jahr 2015 liegt der Tourismus in Deutschland unter dem Beschäftigungsanteil des Einzelhandels (7,5%) und des Gesundheitswesens (7,2%). Der Tourismus hat aber größere Beschäftigungseffekte als z.B. das Baugewerbe (5,6%), das Erziehungs- und Unterrichtswesen (5,6%) der Maschinenbau (2,6%) (vgl. BMWi 2017, S. 16). Der Tourismus ist somit ein wichtiger Wirtschaftszweig, dem auch in der akademischen Ausbildung und wissenschaftlichen Forschung Rechnung getragen werden muss.

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Touristische Beschilderung auf Autobahnen

Hintergrundinformationen zur touristischen Beschilderung

Auf Grund ihrer mangelnden Ortskenntnis sind viele Touristen bei der An- und Abreise, im Zielgebiet und z.T. auch bei öffentlichen Einrichtungen (z.B. Verkehrsstationen, wie Bahnhöfe und Flughäfen, Freizeiteinrichtungen oder Sportstätten) auf Informationen und Orientierungshilfen angewiesen, auch wenn die mobilen Navigationssysteme in den letzten Jahren in Europa zugenommen haben. Insbesondere für erstmalige Besucher, die bei der Ankunft in einer Zielregion und/oder Gebäude so gut wie keine konkreten Kenntnisse über die örtlichen Gegebenheiten haben, sind Informationen, die die Orientierung und das Auffinden nachgefragter Ziele erleichtern, wichtig.

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300 Jahre Gleim – Zwischen Freundschaft und Folter

Hexenprozesse und Freundschaftskultur, Folter und Menschenrechte – das 18. Jahrhundert war von manchen Gegensätzen geprägt. Mittendrin: der Dichter und Jurist Johann Wilhelm Ludwig Gleim, dessen Geburtstag sich heute am 2. April zum 300. Mal jährt. Anlass genug, an Gleims Seite einen kleinen Spaziergang durch die Rechtsgeschichte der Aufklärung zu unternehmen.

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Quergedacht: Thurm-Autor André Niedostadek zu Glück und Arbeit 4.0

Leserinnen und Lesern von Wissenschafts-Thurm ist André Niedostadek, Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz, bereits bekannt. So schreibt er als Autor für die Blogserie “In 50 Schritten zum Hochschul-Insider” und ist Initiator des “Jura Survival Guide”. Nun hat sich der Jurist auf ein ganz unjuristisches Terrain begeben und dem Glück zugewandt: “Glücksorte im Harz – Fahr hin und werd glücklich“, so der Titel der druckfrischen Neuerscheinung.

80 Glücksorte im Harz

Für seinen Glücksreiseführer hat der Autor mit dem Motorrad so manches Kleinod aufgestöbert. Insgesamt 80 Schätze der idyllischen Harz-Region hat er dabei zusammengetragen: von Goslar im Norden bis nach Sangerhausen im Süden, von Bad Sachsa im Westen bis nach Halberstadt im Osten. „Klassiker mischen sich dabei mit noch unentdeckten Perlen”, so der Autor. “Eine kleine Schatzkiste für bekennende Harzfans und solche, die es noch werden wollen.“ Das Motto dabei: Den Harz mit seiner Vielfalt erleben. Den Sagen und Mythen, der Naturfaszination, der Geschichte und Kultur und auch dem Lifestyle, der durchaus modern sein kann.

Glück und Arbeit 4.0

Als Thurm-Autor ist André Niedostadek es gewohnt, über den Tellerrand zu schauen. Und querzudenken. So überrascht es nicht, dass ihn der Ausflug in die Reiseliteratur zu neuen Gedanken anregt hat. Was bedeutet etwa Glück in Zeiten von Arbeit 4.0? Das zeigt der Autor in einem Gastbeitrag zum letzten Weltglückstag. Den sieht er als Einladung an jeden Einzelnen, sich darauf zu besinnen, was wirklich glücklich macht. Was das ist, kann zwar nur jeder für sich herausfinden. Doch schon die Auseinandersetzung damit bereichert. Und so schließt sich am Ende doch wieder ein Kreis, wenn Niedostadek den Dicherjuristen Johann Wilhelm Ludwig Gleim empfiehlt: „Nur wer glücklich ist, kann glücklich machen. Wer’s tut, vermehrt sein eignes Glück“.

Nachzulesen sind die Gedanken im Management-Blog der Wirtschaftswoche-Redakteurin Claudia Tödtmann: “Wenn das Ungewisse aufs Stimmungsbarometer drückt”.

Thurm-Autor Prof. Dr. André Niedostadek (Bild: privat)


Wissenschafts-Thurm unterstützt das Magazin Monnet

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Schnell-Lesen lernen

„Die guten Leutchen wissen nicht, was es einem für Zeit und Mühe gekostet, um lesen zu lernen. Ich habe achtzig Jahre dazu gebraucht und kann noch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziele wäre.“ Dieses Zitat stammt von keinem Geringeren als Goethe und bringt zum Ausdruck, dass sich Lesefähigkeiten durch Übung verbessern lassen. Gilt dies auch für die Lesegeschwindigkeit? Gerade im Studium wäre es von großem Vorteil, in kürzerer Zeit mehr Informationen aufnehmen zu können. In diesem Text gehen wir der Frage nach, ob und wie Schnell-Lesen gelernt werden kann. Schließlich gilt: Wer lesen kann ist klar im Vorteil!

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