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Warum Blogs für die Wissenschaftskommunikation so wichtig sind

Wir schreiben das Jahr 2019. Mehr als 4 Milliarden Menschen nutzen weltweit das Internet (Bouwman, 2018) um sich über alltägliches Geschehen in Politik, Prominenz und Ereignisse im In- und Ausland zu informieren. Um über wissenschaftliche Durchbrüche und Tragödien zu lesen, sich an Diskussionen zu beteiligen oder sich eine Meinung zu bilden. Zeitgleich kämpfen die Printmedien um ihre Existenz und können sich oft lediglich durch ihr digitales Standbein retten (Karle, 2009).  Wenn Printmedien um ihre Existenz kämpfen, Informationen bevorzugt schnell online abgerufen werden, was bedeutet das für die Kommunikation der Ergebnisse und Vorhaben in Wissenschaft und Forschung, die sogenannte Wissenschaftskommunikation?

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7 Gründe, für Jura (als Nebenfach) zu brennen

Jura für Einsteiger und Nichtjuristen

„Wozu muss ich dieses ganze Jurazeugs wissen?“ Diese Frage (oder so ähnlich gestellt) treibt viele Studierende um. Vor allem dann, wenn sich Jura als Nebenfach auf dem Studienplan wiederfindet. Rechtliche Themen gelten oft als verstaubt und kompliziert. Sie finden sich daher nicht unbedingt auf Platz 1 der Beliebtheitsskala. Völlig zu Unrecht! Denn es gibt gute Gründe, die Rechtsfächer zu schätzen. Man muss nur die Eingangsfrage anders stellen.

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Basics der Internationalisierung von digitalen Dienst- und Beratungsleistungen im Mittelstand

Die unternehmerische Internationalisierung ist längst nicht mehr nur ein Thema für große Industrieunternehmen. Globalisierung und Digitalisierung ermöglichen es auch mittelständischen Dienstleistern ihren Wirkungskreis über nationale Grenzen hinaus zu erweitern. Dieser Beitrag gibt einen kurzen Überblick über die wesentlichen Grundlagen zur Internationalisierung von digitalen Dienstleistungen im Mittelstand.

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Cultural Villages als Tourismusattraktion: Revival der Kolonialausstellungen?

Vom Ende des 19. Jhdt. bis in die dreißiger Jahre fanden in Deutschland über vierhundert Völkerschauen und Kolonialausstellungen statt, oft auf Jahrmärkten oder in Zirkussen. Zur Schau gestellt wurden hauptsächlich Menschen aus den ehemaligen deutschen Kolonien in Afrika und der Südsee. In den fünfziger Jahren war dann damit Schluss; Film und Fernsehen und vor allem der aufkommende Ferntourismus hatten diese bizarren Spektakel überflüssig gemacht. Verschwunden sind die „Menschenzoos“ aber nicht. In Ländern wie z. B. Namibia, Tansania oder Südafrika können Touristen weiterhin in sogenannten Cultural Villages exotisch anmutende Darbietungen verfolgen.

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Bischöfliches Ordinariat Würzburg: Interview mit Jürgen Engel und Sabine Nebl über Kompetenzmanagement für Theologiestudierende des Bistums Würzburg

Wie das Kompetenzmanagement das Selbstwertgefühl der Studierenden stärkt. Jürgen Engel, Stellvertretender Hauptabteilungsleiter der Hauptabteilung III des Bischöflichen Ordinariats Würzburg, und Sabine Nebl, Studentin, berichten, auf welche Weise das DNLA-Verfahren zu einem wichtigen Faktor bei der persönlichen Entwicklung werden kann.

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