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Manschwetus Ratgeber wissenschaftliches Arbeiten

Wie vier Wissenschaftler auszogen die Third Mission zu finden

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Third Mission, die dritte Säule, die dritte Mission – oder doch die Erste? Vielleicht eher Transfer? Oder doch gesellschaftliches Engagement? Für die Leistungen, die Hochschulen für Dritte bereitstellen und die Kooperationen, die sie mit ihnen eingehen, finden sich in der Literatur und den Köpfen ihrer Anwender viele Namen. Eines ist dabei immer gleich: Es findet, auf die eine oder andere Art, ein Austausch von etwas zwischen der Hochschule und der sie umgebenen Welt statt. Dieser Austausch kann dabei einseitig oder gegenseitig sein, in Form von Wissen, Technologien oder undefinierten Leistungen stattfinden. Er kann sich auf die direkte regionale Umgebung beschränken oder international keine Grenzen kennen. Je mehr Quellen für die Definitionsfindung herangezogen werden, umso verwirrender wird das Dickicht der verschiedenen Ansichten – und doch sind sie alle berechtigt.

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Schreibkompetenz – oder: In Zeiten von Corona auf Distanz überzeugen

Gerade Solopreneure und Kleinunternehmer, Coaches und Berater aber auch Beschäftigte und Führungskräfte in Unternehmen sind immer wieder aufs Neue gefordert, ihr Know-how zu vermitteln und für die eigenen Zielgruppen sichtbar zu werden. Aber wie gelingt das?

In Zeiten von Corona zeigt sich einmal mehr: Nicht alles lässt sich telefonisch oder per Videokonferenz erledigen. Vieles erfolgt in Wort und Schrift. Doch schlechte Texte kosten Zeit (z. B. durch unnötige Rückfragen) und schlimmstenfalls Geld (z. B. durch das Abspringen von Kunden). Dagegen unterstreichen gut lesbare und verständliche Texte die persönliche Kompetenz und können (potenzielle) Kunden begeistern – vorausgesetzt man weiß, worauf es ankommt.

Den vollständigen Beitrag von Thurm-Autor André Niedostadek gibt es auf LinkedIn nachzulesen: Schreibkompetenz – oder: In Zeiten von Corona auf Distanz überzeugen

Corona lähmt alles? Blödsinn! 3 Tipps, um sich als Solopreneur neu zu erfinden

Gerade viele Solopreneure sind in Corona-Zeiten gefordert, ihr Business zu hinterfragen. Guten Karten dürfte haben, wem es trotz mancher Sorgen gelingt, sich mit Neugier und Kreativität den Herausforderungen zu stellen. Dazu hat Thurm-Autor André Niedostadek auf LinkedIn drei Tipps zusammengestellt, um weiterzukommen. Nachzulesen ist der vollständige Beitrag hier: Corona lähmt alles? Blödsinn! 3 Tipps, um sich als Solopreneur neu zu erfinden.

Selbstbesinnung – Zeitmanagement leicht gemacht

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Selbstreflexion – noch lieber spreche ich von Selbstbesinnung – ist eine im wahrsten Sinn des Wortes entscheidende Grundlage für authentisches Handeln. Um unserem eigenen Wesen, unseren Bedürfnissen und Potenzialen gerecht zu werden, müssen wir uns besser kennenlernen – was keineswegs selbstverständlich ist. Selbst eine ausgewogene Work-Life-Balance führt nicht automatisch dorthin, denn sie kann gut auf der Oberfläche von Pflichtrunden und Freizeitvergnügen surfen, ohne jemals eine Tiefe zu berühren. Doch erst aus der Tiefe des persönlichen Wesenskerns heraus entwickelt sich ein selbstwirksames, autonomes Leben, und der „Tauchgang“ dorthin erfolgt per Selbstbesinnung.

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