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Grundlagen der Statistik: Das Stem-and-Leaf-Diagramm

Stem-and-Leaf

Die zweite, ebenfalls recht spezielle Form der grafischen Darstellung von Daten, die wir im Rahmen unserer kleinen Blogserie zur Statistik näher betrachten, ist das sogenannte Stem-and-Leaf- oder Stamm-Blatt-Diagramm. Während die Besonderheit des Box-Plots in der Fülle der enthaltenen Informationen (Zentrum, Streuung, Form, Ausreißer) besteht, zeichnet sich das Stem-and-Leaf-Diagramm vor allem dadurch aus, dass man aus diesem als einziger grafischer Darstellungsform die Originaldaten wieder herauslesen kann. Read more

Der Bachelor

Bachelor Bikablo

Erster Schritt zum Job

Der Bachelor (engl. Junggeselle) ist eine gleichnamige TV-Show auf RTL. Gleichzeitig wird mit diesem Begriff aber auch ein akademischen Grad bezeichnet, der nach erfolgreich bestandener Prüfung von Hochschulen verliehen wird. In diesem Kontext leitet sich das Wort aus dem Lateinischen ab und steht für jemanden der „mit Lorbeer bekränzt“ ist. Der Bachelor – manchmal auch als Bakkalaureus bezeichnet – ist der erste berufsbefähigende Abschluss und gleichzeitig die Zugangsvoraussetzung für das Masterstudium. Die Dauer des Studiums beträgt 3 bis 4 Jahre (6 bis 8 Semester).

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Grundlagen der Statistik: Wie zeichnet und interpretiert man einen Box-Plot?

Box-Plot

Der Box-Plot (oder auch Box-and-Whisker-Plot) ist eine der wohl spannendsten grafischen Darstellungsformen, welche die deskriptive Statistik zu bieten hat. In dieser einen Grafik finden sich komprimiert Angaben zu einer Vielzahl von Verteilungsparametern wieder, die wir in den vorangegangenen Blogposts betrachtet haben. So kann man neben Lagemaßen (Median, Quartilswerte) auch Streuungsmaße (Spannweite, Interquartilsabstand) sowie die Form der Verteilung (d.h. linkssteil, symmetrisch oder rechtssteil) direkt aus dem Box-Plot ablesen – und sogar über das Vorhandensein von Ausreißern im Datensatz lässt sich auf Basis der Konstruktionsvorschrift für den Box-Plot eine Feststellung treffen. Der Box-Plot gestattet also Aussagen über Zentrum, Streuung, Form und Ausreißer einer Verteilung und bietet somit eine besonders hohe Informationsdichte. Ein noch größeres Informationspotential entfaltet der Box-Plot beim Vergleich von Verteilungen durch das Nebeneinanderstellen mehrerer Grafiken. Read more

Immatrikulation

Studium Immatrikulation bikablo

Jetzt beginnt das Studentenleben

Immatrikulation ist die Einschreibung in das öffentliche Verzeichnis (Matrikel) einer Hochschule. Dadurch werden Sie Mitglied der Bildungseinrichtung und erhalten den Status des Studierenden. Die Immatrikulationsbescheinigung und der Studierendenausweis dokumentieren die Zugehörigkeit zur Hochschule. Das Studentenleben kann beginnen. Herzlich willkommen im Club!

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Grundlagen der Statistik: Schiefe und Wölbung

Schiefe und Wölbung

Neben den Maßen der zentralen Tendenz (Zentrum einer Verteilung) und den Dispersionsparametern (Streuung der Werte einer Verteilung um dieses Zentrum), lassen sich Verteilungen auch – wenn dies auch weniger gebräuchlich ist – über ihre Form charakterisieren. Dies kann über die Schiefe (linkssteil/rechtsschief, rechtssteil/linksschief oder symmetrisch) sowie über die Wölbung (ähnlich der Wölbung einer Normalverteilung, spitzer als die einer Normalverteilung oder flacher als die einer Normalverteilung) geschehen. Die Schiefe kann über den Momentenkoeffizienten oder über den Quartilskoeffizienten der Schiefe, die Wölbung über die Kurtosis / Exzeß bestimmt werden. Read more

Gut versichert

Versicherung Bikablo

Benötigte und überflüssige Versicherungen

Im Jahre 1883 wurde die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) als erste Leistung aus dem Bereich der Sozialversicherungen eingeführt. Die GKV bildet zusammen mit der Arbeitslosenversicherung, der Rentenversicherung, der Unfallversicherung und der Pflegeversicherung das System der gesetzlichen Sozialversicherung. Neben diesen Pflichtversicherungen lassen sich alle erdenklichen Unbilden des Lebens – von der Beschädigung des Handys bis zur Entführung durch Aliens – versichern. Welche der vielen Versicherungen sind für Sie als Studienanfänger relevant, welche sind eventuell sinnvoll und auf welche können Sie getrost verzichten?

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Alles Bologna oder was?

Bologna Prozess Studium bikablo

Ein Prozess verändert die Hochschullandschaft

Im malerischen Bologna – einer der ältesten Universitätsstädte Italiens und Heimat sowohl der Tortellini als auch der Mortadella – wurde 1999 eine Erklärung unterzeichnet, die das europäische Hochschulwesen grundlegend reformieren sollte. Die weitreichenden Auswirkungen der sogenannten „Bologna-Reform“ betreffen inzwischen (fast) jeden Studienanfänger. Aber was genau wurde in Bologna eigentlich vereinbart – und zu welchem Zweck?

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Grundlagen der Statistik: Dispersionsparameter – Varianz und Standardabweichung

In der dieswöchigen Folge des Statistik-Grundlagenkurses hier im „Wissenschafts-Thurm“ befassen wir uns mit der Varianz als dem wichtigsten und meistverwendeten Dispersionsparameter. Die Varianz berechnet sich als die Summe der quadrierten Abweichungen aller Einzelwerte einer Verteilung vom arithmetischen Mittel eben dieser Verteilung geteilt durch die Gesamtzahl der Werte.

Formel Varianz

An dieser Stelle lohnt es sich, die Formel nicht nur stur anzuwenden, sondern sie näher zu betrachten – was wird hier eigentlich gerechnet? Zunächst einmal wird die Differenz der einzelnen Werte der Verteilung (x1, x2, x3 … xn) vom arithmetischen Mittel gebildet, die Summe aller Differenzen wird anschließend durch die Anzahl der Werte der Verteilung geteilt. Man errechnet somit quasi das arithmetische Mittel der Differenzen aller Werte vom arithmetischen Mittel – oder anders formuliert die durchschnittliche Abweichung der Werte vom Zentrum der Verteilung. Diese durchaus naheliegende und fast schon intuitive Vorgehensweise für die Bestimmung der Streuung überrascht nur in einem Detail: Die zu addierenden Differenzen werden vorab quadriert um zu verhindern, dass sich positive und negative Abweichungen vom arithmetischen Mittel gegenseitig neutralisieren.

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Das Exposé: Der Businessplan einer wissenschaftlichen Arbeit

exposé

Grundlegendes zum Exposé

Bevor eine wissenschaftliche Arbeit (etwa Hausarbeit, Abschlussarbeit) erstellt wird, lohnt es sich, zunächst alle wesentlichen Gedanken zu dieser Arbeit in einem Exposé schriftlich darzulegen. Das Exposé bildet das Fundament der wissenschaftlichen Arbeit, stellt einen wesentlichen Schritt dar und ist der „Businessplan“ zur zielorientierten Erarbeitung.

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Alles in bester Ordnung? Die Reiseführer zum Studium

Curriculum Bikablo

Prüfungsordnung, Studienordnung, Curriculum

Jede Reise, so heißt es oft, beginnt mit einem ersten Schritt. Klar, dabei bleibt es natürlich nicht. Erst recht nicht, wenn man statt nur einem Ziel womöglich mehrere Etappen vor sich liegen hat. Begibt man sich auf eine Tour, dann lohnt es regelmäßig, sich vorab über die Route und das Reiseende zu informieren. Idealerweise hat man auch unterwegs den einen oder anderen Reiseführer parat. Welche Sehenswürdigkeiten sollte man nicht verpassen? Gibt es Einreisemodalitäten zu beachten? Solche und weitere Fragen will man schließlich beantwortet wissen.

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