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LaTeX – mehr als eine kolloidal stabile Polymerdispersion

Professioneller Textsatz in Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten Latex Bikablo Professioneller Textsatz in Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten

Nicht nur das Schreiben eines wissenschaftlichen Textes, sondern auch dessen korrekte Formatierung, stellt eine nicht unwesentliche Herausforderung jedes Studiums dar. In der Regel sind bei der Erstellung einer Haus-, Seminar- oder Abschlussarbeit zahlreiche Vorgaben zu berücksichtigen – Vorgaben, die sich wiederum erheblich von Vorlesung zu Vorlesung unterscheiden können. Diese erstrecken sich von der Formatierung von Fußnoten, Literaturangaben und Bildunterschriften über Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstände und Seitennummerierung bis hin zum Aufbau von Inhalts-, Abbildungs-, Tabellen- und Abkürzungsverzeichnissen. Nicht wenige Studierende erzählen leidvolle Geschichten von durchwachten Nächten kurz vor einem Abgabetermin, in denen immer wieder neue Fehler in der Formatierung auftauchten, Textabsätze und Tabellen verrutschten oder Bilder und die zu diesen gehörenden Bildunterschriften plötzlich auf unterschiedlichen Seiten zu finden waren.

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Service von A bis Z

Studierendensekretariat bikablo studieren hochschule Studierendensekretariat

Ein Studium kann schon eine recht knifflige Angelegenheit sein. Da ist ja nicht nur der recht umfangreiche Lernstoff, der einen gehörig auf Trab hält und bewältigt werden will. Zugleich ist auch noch an viele andere Dinge zu denken. Nicht zuletzt will das ganze organisatorische und administrative Drumherum des Hochschulalltags gemanagt werden. Wie funktioniert das mit der Einschreibung? Wie kann ich mich zurückmelden? Welche Formulare brauche ich für dieses und jenes? Was braucht die Krankenkasse? Fragen über Fragen. Doch an wen wenden, wenn man einmal nicht weiter weiß? Gut, wenn man die richtigen Adressen kennt.

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Hüter des Campus

Liegenschaften Hochschule Bikablo Bau und Liegenschaften

Nur wenige Campusbewohner bemerken die stillen aber aktiven Kräfte, die das Campusgelände immer wieder auffrischen. An intakten Campusgebäuden, gepflegten Grünflächen und reibungslos verlaufenden Modernisierungsvorhaben bemerkt man die handwerklichen und planerischen Talente der Bau- und Liegenschaftsabteilung. Deshalb kann es nur nützlich sein, mehr über diese stillen und fleißigen „Hüter des Campus“ zu erfahren, die Gebäude und Gelände von Semester zu Semester aufhübschen und Anknüpfungspunkte zum Liegenschaftsamt aufdecken.

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Grundlagen der Statistik: Der Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest

Entscheiden sich junge Frauen häufiger als junge Männer für oder gegen bestimmte Studienfächer – wie ließe sich eine solche Frage mit Hilfe von Werkzeugen aus dem großen Methodenkoffer der Statistik beantworten? In dieser Ausgabe unseres Grundlagenkurses in Statistik und Stochastik hier im Wissenschafts-Thurm, lernen wir heute den sogenannten Chi-Quadrat-Unabhängigkeitstest kennen. Read more

Lernst du noch, oder läufst du schon?

Hochschulsport Bikablo
Hochschulsport

„Mens sana in corpore sano“ – ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. Diese auf den römischen Dichter Juvenal zurückgehende Redewendung ist zugegebenermaßen ziemlich abgegriffen, doch wie kaum eine andere Formulierung steht dieser Ausspruch für die Liaison von Körper und Geist, von Sport und Bildung. Die Redewendung basiert übrigens auf einer Satire Juvenals, die dieser vor fast 2000 Jahren schrieb. Darin findet sich eine ironisch gemeinte Passage, die vollständig übersetzt lautet: „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“

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Grundlagen der Statistik: Der Satz von Bayes

Angenommen, es existiere ein Test auf das Vorhandensein eines genetischen Merkmals, das im hohen Alter eine bestimmte schwere Erkrankung auslöst. Dieser Test identifiziert das Merkmal, das bei 5% der Bevölkerung auftritt, mit einer Sicherheit von 95%. Im Rahmen einer Massenuntersuchung werden 100.000 Personen getestet. Wie groß ist nun die Wahrscheinlichkeit dafür, dass eine als Träger des Merkmals identifizierte Person wirklich über das Merkmal verfügt? Die meisten Menschen würden diese Frage spontan mit 95% beantworten – schließlich ist ja der Test zu 95% sicher, also wird es auch das Ergebnis sein. Der Irrtum, dem wir dabei kollektiv unterliegen, ist die völlige Vernachlässigung der Wahrscheinlichkeit dafür, dass das (mit 5% ja eher seltene) Merkmal überhaupt bei dieser Testperson vorliegt. Read more

ROCK YOUR LIFE!

„Mein schönster Moment war es mit anzusehen, wie sich mein Mentee durch meinen Zuspruch langsam öffnete, erkennbar selbstbewusster geworden ist und ich das Feedback bekommen habe, dass wir gut zusammenpassen. Meine Motivation bei ROCK YOUR LIFE! dabei zu sein ist es, dass ich es schön finde für jemanden da zu sein. Ich hatte damals selbst keine Kontakte, die sich um mich in diesem schwierigen Alter gesorgt haben. Da diese Möglichkeit bei mir leider verstrichen ist, möchte ich nun für andere, welche selbst in dieser Phase stecken, da sein.“

Das sind die Worte von Lina, einer Mentorin von ROCK YOUR LIFE! Wernigerode. Sie ist selbst Studentin an der Hochschule Harz und hat sich im 3. Semester dazu entschlossen, der Hochschul-Initiative ROCK YOUR LIFE! beizutreten und ihren Beitrag an die Gesellschaft zu leisten.

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Studentische Gruppen

Studentische Gruppen Initiativen im Studium Bikablo

So kommt Leben auf den Campus

Hochschulen bieten nicht nur den perfekten Nährboden für „Forschung und Lehre“ – als Begegnungsstätte unzähliger kreativer und aktiver Studierender herrscht ein pures Eigenleben auf dem Campus. Was sind also studentische Gruppen, wer hat dabei eigentlich den Hut auf und was bringt das schweißtreibende Engagement neben Vorlesungs- und Prüfungszeit?

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Grundlagen der Statistik: Kombinatorik – Variationen und Kombinationen

Um Wahrscheinlichkeiten auf Basis der klassischen Wahrscheinlichkeitsdefinition nach Pierre Simon de Laplace (Anzahl der für das gesuchte Ereignis relevanten Ergebnisse dividiert durch die Anzahl aller möglichen Ergebnisse) berechnen zu können, muss in vielen Fällen erst ermittelt werden, wie viele mögliche Ergebnisse eines Zufallsvorgangs überhaupt existieren. Um die Wahrscheinlichkeit dafür zu berechnen, eine 4-stellige PIN im ersten Versuch zu knacken, muss man beispielsweise wissen, wie viele Möglichkeiten es eigentlich gibt, vier Ziffern aus den Ziffern von 0 bis 9 zu einer 4-stelligen PIN zu kombinieren. Hierfür bedienen wir uns der sogenannten Kombinatorik, die wiederum vier „Basisfälle“ kennt: die Variation mit Zurücklegen, die Variation ohne Zurücklegen, die Kombination mit Zurücklegen und die Kombination ohne Zurücklegen. In diesem Blogpost soll kurz dargestellt werden, worin sich diese vier Fälle unterscheiden. Read more