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Gemeinsam Technik erkunden: VTTNetz erprobt innovative Ideen in der Senioren-Technikberatung

Logo Third Mission

Im Projekt TransInno_LSA gibt es zahlreiche spannende Teilvorhaben, die unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Aber, wenn man mich fragt, ob ich ein Beispiel für Third Mission an der Hochschule Harz kenne, dann denke ich immer als erstes an ein bestimmtes Projekt: VTTNetz, was für „Innovationsnetzwerk für vernetzte Technikberatung und Techniknutzung“ steht.

Nachdem wir im letzten Beitrag die Third-Mission-Definition des Verbundprojekts betrachtet haben, schauen wir uns in diesem Beitrag exemplarisch ein Forschungsprojekt der Kategorie Third Mission an. Bei diesem Projekt handelt es sich um VTTNetz.

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ISBN 978-3-945216-35-4


Die Struktur, Zielstellung und Vorgehensweisen bei VTTNetz entsprechen der im letzten Beitrag vorgestellten TransInno_LSA-Definition von Third Mission.

Schauen wir uns das Projekt, seine Ausgestaltung, Ziele und Leistungen doch einmal genauer an.

Ein Third-Mission-Projekt stellt sich vor

Frage: In Deutschland klafft eine digitale Alterslücke, denn mehr als zehn Millionen Bürgerinnen und Bürger jenseits des 70. Lebensjahres haben der Generali Altersstudie von 2017 zufolge das Internet noch nie benutzt. Deswegen ist es umso wichtiger, dass es Projekte wie eures gibt. Könnt ihr mir mit eigenen Worten erklären, welche Ziele euer Projekt verfolgt?

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Der Mensch ist von Grund auf gut



Antwort Birgit Apfelbaum:

Allgemeines Ziel unseres Vorhabens ist es, Techniknutzung als selbstverständlichen Teil der Lebensführung im Alter in unserer Gesellschaft zu etablieren. Wir orientieren uns dabei an dem sozialwissenschaftlichen Konzept der „Sozialen Innovation“, an deren Ausgestaltung wir im Kleinen und im Großen mitwirken. Lokal und regional verfolgen wir das Ziel, den Aufbau eines Netzwerks von Akteuren zu unterstützen, das Wohn- und Technikberatung anbietet und dabei gleichzeitig die digitalen Kompetenzen in der Zielgruppe der Älteren und ihrer Bezugspersonen auf individueller Ebene fördert. Zentral ist hier die Kooperation zwischen Haupt- und Ehrenamt. Es geht einmal darum, hauptamtliche Akteure aus der Seniorenarbeit für die Übernahme von Aufgaben in der Wohn- und Technikberatung koordiniert zusammenzuführen und weiter zu qualifizieren. Und darüber hinaus sollen in diese Netzwerkstrukturen auch ehrenamtlich Engagierte unterschiedlicher Altersgruppen eingebunden werden. Bundesweit ist unser Ziel vor allem, über Vernetzung und Austausch einen Beitrag zum Kompetenzaufbau unter den Akteuren im Bereich der Senioren-Technikberatung zu leisten.

Team von VTTNetz und den ehrenamtlichen Technikberatern.
Teamfoto VTTNetz mit ehrenamtlichen Technikberatern Rolf-Hartmut Dörge und Eberhard Toepfer. Stand: 2019.
Quelle: Julia Bruns.

Frage: Wie würdet ihr den Projektstart beschreiben? Und wie wurde das Projekt zu Beginn angenommen?


Antwort Birgit Apfelbaum:

Unser Third-Mission-Vorhaben zur Vernetzten Technikberatung und Techniknutzung konnte mit dem Projektstart an eine Reihe von Vorläuferprojekten anknüpfen, bei denen wir bereits seit gut zehn Jahren erfolgreich eng mit Praxispartnern aus der Region zusammenarbeiten. So haben wir in verschiedenen Vorhaben mit Wohnungsgenossenschaften aus dem Harzkreis kooperiert und dabei nach Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels, speziell für den Umgang mit der Zunahme von Unterstützungs- und Pflegebedarf in der größer werdenden Gruppe der älteren Menschen gesucht. In diesen Projekten haben wir auch schon das Potenzial technischer Innovationen für Anwenderinnen und Anwender ausgelotet. Zu diesem Kreis von Praxispartnern gehörten von Anfang an neben den Wohnungsgenossenschaften auch andere kommunale Akteure wie z. B. der Verein Freunde für Leben e.V. in Halberstadt, Sozial- und Pflegedienste und ein Sanitätshaus, die Stadt Wernigerode und die Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode.

Beschreibung der Projektartefakte

Frage: Auf eurer Webseite Innovativ-altern.de finden Gäste ein Geräte-Wiki. Könnt ihr mir genauer erklären, was es damit auf sich hat?

Antwort Thomas Schatz:

Das Geräte-Wiki wendet sich zum einen an Beratende: Eine Untersuchung zum Status Quo der Senioren-Technikberatung in der Bundesrepublik, die wir im Jahr 2018 durchgeführt haben, hat gezeigt, dass es einen großen Bedarf an qualitätsgesicherten Informationen zu einzelnen Geräten gibt, auf die Beratende im Bedarfsfall zurückgreifen können. Die Idee ist, dass Beratende über das Wiki ihr individuelles Wissen teilen, indem sie hier ihre Erfahrungen mit dem jeweiligen System niederschreiben. Davon können dann auch Laien profitieren, denen das Wiki einen Marktüberblick geben kann.

Frage: Ihr betreibt in Wernigerode auch ein sogenanntes Reallabor für Technikakzeptanz und Soziale Innovation (=TAKSI) und nutzt dafür eine altersgerechte Wohnung, in der ihr Technikberatung anbietet. Darin stellt ihr unterschiedliche Konzepte und Produkte vor und weist die Besucherinnen und Besucher in diese ein. Erzählt doch mal, welchen Stellenwert das TAKSI-Reallabor in eurem Vorhaben hat.

Antwort Thomas Schatz:

Das Reallabor mit seinen verschiedenen Komponenten ist tatsächlich das zentrale Instrument in unserem Vorhaben. Im Mittelpunkt steht die TAKSI-Zentrale, die wir in Kooperation mit der Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft eG (WWG) betreiben. Ursprünglich war die TAKSI-Zentrale eine Musterwohnung zum altersgerechten Wohnen. Jetzt leisten wir dort neben Information und Beratung zu Wohnungsanpassung und technischer Assistenz auch Angebote zum digitalen Kompetenzaufbau und prüfen, ob und wie sich Beratungs- und Bildungsangebote ergänzen und gegenseitig verstärken.

Ehrenamtlicher Berater in einer Beratungsstunde
Technikberatung in der TAKSI-Zentrale.
Auf dem Foto: Eberhard Toepfer und Klientin Elke Bothe.
Aufgenommen während des Fotoshooting für das Deutsche Zentrum für Altersfragen.
Stand: März 2020. Quelle: Julia Bruns.

Antwort Julia Bruns:

Die Beratung erfolgt in Kooperation mit der Seniorenvertretung der Stadt Wernigerode, die uns zwei ehrenamtliche Technikbotschafter vermittelt hat. Zusätzlich unterstützt uns zurzeit eine Studentin der Hochschule Harz. Das ist unser Team. Wir treffen uns jeden Montag zu individuell vereinbarten 1:1-Beratungen im TAKSI-Reallabor. Die Menschen, die zu uns kommen, sind meist älter als 60 Jahre und haben spezifische Fragen zur Nutzung ihrer technischen Geräte: Wie lösche ich Bilder vom Smartphone? Wie übertrage ich Dateien auf den PC? Wie installiere ich ein Update? Die meisten gehen mit einem gewissen Ehrgeiz an die Sache, wollen offensichtlich den Anschluss an ihre Bekannten kriegen, die schon etwas weiter sind. Einige bringen sogar Hausaufgabenzettel mit und schreiben sich Notizen mit. Wir nehmen uns Zeit für ihre Fragen: Eine individuelle Beratung dauert etwa eine Stunde.

Ehrenamtliche und Veranstaltungen in der Technikberatung

Frage: Ihr arbeitet, wie ihr selbst sagtet, mit einigen sehr motivierten ehrenamtlichen Technikberaterinnen und Technikberatern zusammen – deren Einsatz wir an dieser Stelle noch einmal würdigen wollen. Wird das von den Besucherinnen und Besuchern besonders gut angenommen? Dass die Beratung in Teilen auch von Gleichaltrigen angeboten wird, die mit gutem Beispiel vorangehen?

Antwort Thomas Schatz:

Ich denke, das Alter der Beratenden steht für unsere Klientinnen und Klienten nicht so sehr im Vordergrund. Unsere jüngste Ehrenamtliche studiert an der Hochschule Harz und ist Anfang 20. Der Älteste ist schon jenseits der 70. Und beide sind gleichermaßen gefragt, weil sie den Ratsuchenden „neue“ Technik kompetent und verständlich erklären können. Dass viele Klientinnen und Klienten immer wieder kommen und sich sogar feste Berater-Klienten-Tandems gebildet haben, ist dafür ein schöner Beleg.

Ehrenamtlicher Technikberater im Projekt VTTNetz
Ehrenamtlicher Technikberater Rolf Dörge.
Aufgenommen während des Fotoshooting für das Deutsche Zentrum für Altersfragen.
Stand: März 2020. Quelle: Julia Bruns.

Frage: Mit TAKSI on tour seid ihr auch regelmäßig unterwegs und bietet euer Wissen als rollende Ausstellung an. Man kann euch online für Vorträge vor Senioren- und Selbsthilfegruppen, pflegenden Angehörigen und weiteren Personengruppe anfragen. Welche Erfahrungen konntet ihr in den letzten Jahren bei diesen Vorträgen sammeln und wo wart ihr zuletzt? Kann man euch im weiteren Jahresverlauf auf öffentlichen Veranstaltungen anfinden?

Antwort Thomas Schatz:

Es gibt an den Angeboten des Projektes VTTNetz ein überregionales Interesse. Wir wurden z. B. mit unserer rollenden Ausstellung mehrfach zu Vorträgen nach Thüringen eingeladen. Für dieses Jahr sind Termine in Magdeburg und Dessau fest eingeplant.

Außerdem entwickeln wir unsere Angebote stetig weiter. Wir haben jetzt Tablets angeschafft, um für Interessierte an verschiedenen Orten im Harzkreis Kleinstgruppen-Kurse zur Internetnutzung anzubieten. Die Idee dazu hatten unsere ehrenamtlichen Senioren-Technikbotschafter.

Antwort Melanie Siemroth:

Derzeit arbeiten wir an einem Konzept für den Aufbau eines Netzwerks von ehrenamtlichen Medien- und Techniklotsinnen und Techniklotsen im Harz, um das regionale Netzwerk zu erweitern. Hinter der Idee steckt, dass Ehrenamtliche älteren Menschen in Schulungen und individuellen Begegnungen die Nutzung von Smartphones, Laptops und Anwendungen näherbringen.

Angebote der Wohn- und Technikberatung

Frage: Mein persönlicher Favorit ist ja der Strumpf-Anzieher in der Kategorie „gut angezogen“. Den könnte ich an einigen Tagen auch gut gebrauchen. Habt ihr Lieblingsprodukte?

Antwort Thomas Schatz:

Ich finde alle Produkte sehr praktisch, die das Klingelsignal an der Haus- oder Wohnungstür verstärken. Da reicht die Palette vom einfachen Ruf-Gong aus dem Baumarkt bis zur internetbasierten Klingel, die mir auf dem Smartphone zeigt, wer gerade vor der Tür steht.

Antwort Julia Bruns:

Mein Favorit ist der superleichte Gehstock mit Alarmfunktion und LED-Licht. Er kann per USB-Stecker wie ein Smartphone aufgeladen werden. Ist man gestürzt, kann man mit dem Alarm auf sich aufmerksam machen. Die LED ist praktisch auf dunklen Wegen und kann zum Beispiel auch beim Aufschließen der Haustür als zusätzliche Lichtquelle herhalten.

Antwort Melanie Siemroth:

Ich habe für mich den tragbaren Lichtschalter entdeckt. Der Funkschalter bedient den Empfänger, der sich zwischen Strom und Lichtquelle befindet, und somit kann ich nun mein Licht aus dem Bett ein- und ausschalten, ohne aufzustehen. 

Antwort Birgit Apfelbaum:

Es gibt eine Menge praktischer Alltagshelfer auf ganz unterschiedlichen technischen Niveaus. Um diese Vielfalt bekannter zu machen, haben wir einen kleinen Ratgeber herausgebracht, in dem wir rund 100 dieser Geräte und Hilfsmittel vorstellen. Das ist quasi die analoge Printversion unseres Wikis.

Frage: Ihr habt viele Angebote für Bürgerinnen und Bürger. Welches ist eurer Meinung nach das Wichtigste? Oder vielleicht noch allgemeiner: Was ist überhaupt das Wichtigste bei Senioren-Technikberatung?

Antwort Melanie Siemroth:

Das Wichtigste ist, dass es sie gibt. Es ist ein notwendiges Angebot, damit niemand in der digitalen Transformation aus der Gesellschaft ausgeschlossen wird. Denn bereits jetzt wird über die digitale Teilhabe soziale Teilhabe hergestellt und ältere Menschen brauchen häufig Unterstützung und Begleitung, um sich diese neue Form der Teilhabe anzueignen. Ein weiterer Punkt in der Senioren-Technikberatung ist die Aufklärung über Assistenztechnik, die eine Chance bietet, länger in der eigenen Häuslichkeit zu bleiben. Denn selbstständigkeitsfördernde Assistenztechnik kann ermöglichen, den Alltag unabhängiger, effizienter und einfacher zu bewältigen. 

Ehrenamtlicher Technikberater zeigt Kundin den Umgang mit dem Smartphone
Technikberatung in der TAKSI-Zentrale.
Auf dem Foto: Eberhard Toepfer und Klientin Bärbel Wonde.
Aufgenommen während des Fotoshooting für das Deutsche Zentrum für Altersfragen.
Stand: März 2020. Quelle: Julia Bruns.

Aktivitäten und Erfahrungen eines Third-Mission-Projektes

Frage: In regelmäßigen Abständen ladet ihr auch zu bundesweiten Austauschtreffen mit Seniorentechnikberaterinnen und Seniorentechnikberatern ein und ihr bietet außerdem ein Austauschforum an, damit sich die Beratenden mitteilen und voneinander lernen können. Wie wird das in der Beratergemeinde angenommen?

Antwort Thomas Schatz:

Die Beratenden wünschen sich tatsächlich mehr Austausch untereinander, denn der Wissenstransfer ist ein wichtiger Aspekt der Professionalisierung der Beratung zu Assistenztechnik. Deswegen bemühen wir uns, dem Austausch der Beratenden verschiedene Wege zu eröffnen: Im Internet mit dem Wiki und einem Forum auf unserer Projektwebseite innovativ-altern.de, aber auch in der „realen Welt“ in Form eines jährlichen bundesweiten Austauschtreffens sowie durch Gründung der Fach-AG „Wohnen und Technik“ in der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung (BAG)

Frage: Ihr habt mit eurem Projekt schon viel erlebt und sicherlich sowohl positive als auch negative Erfahrungen sammeln können. Was war für euch das schönste Erlebnis?

Antwort Julia Bruns:

Es sind die vielen kleinen Erfolgserlebnisse aus der Beratung: Eine ältere Dame, die jetzt ihr Enkelkind in China über WhatsApp sehen kann; ein Herr, der seine Fotos aus seinem gehegten und gepflegten Garten am PC bearbeiten und in der Drogerie entwickeln lassen kann. Das sind Menschen, die immer wieder zu uns kommen und die die Freude am Lernen wiederentdeckt haben.  

Ein ganz tolles Erlebnis war unser Austauschtreffen im November 2019 in Wiesbaden. Wir haben viele engagierte Beratende aus dem gesamten Bundesgebiet persönlich kennengelernt. Da war so eine Aufbruchsstimmung zu spüren – dass man gemeinsam etwas bewegen will und kann, dass Technikberatung flächendeckend immer wichtiger wird. Aus diesem Treffen resultierte dann kurz darauf die Gründung der Facharbeitsgemeinschaft Technikberatung innerhalb der BAG, die Thomas schon erwähnt hatte.

Wie gestaltet sich die Zukunft im Projekt VTTNetz?

Frage: Wenn ihr an die Erfahrungen in eurem Projekt denkt, daran, wie ihr mit der Gesellschaft, mit Bürgerinnen und Bürgern, sozialen Einrichtungen, Vereinen, zusammenarbeitet, welchen Tipp könnt ihr potenziellen Kooperationspartnern der Hochschule Harz dann geben?

Antwort Birgit Apfelbaum:

Vor dem Hintergrund unserer Erfahrungen erscheint mir der Hinweis an potenzielle Kooperationspartner wichtig, dass Kooperationen mit der Hochschule Harz in der Regel keine „Eintagsfliege“ sind oder bleiben müssen. In vielen Fällen lässt sich auf der Basis von gemeinsamen Vorhaben eine solide und vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickeln, über die auch längerfristig immer wieder aktuelle Herausforderungen identifiziert und dafür gemeinsam gute und innovative Lösungen gefunden werden können.

Frage: Und zum Abschluss: Welche persönliche Empfehlung könnt ihr unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern mit auf den Weg geben, die der digitalen Welt vielleicht noch zögerlich gegenüberstehen?

Antwort Julia Bruns:

Einfach Gelegenheiten nutzen und sich trotz aller Bedenken darauf einlassen und unter Anleitung etwas ausprobieren. Und natürlich können wir jedem empfehlen: Kommt bei uns im Reallabor vorbei, das findet ihr in der Kopernikusstraße 8 in Wernigerode. Ihr seid herzlich willkommen!

Quelle der Bilder: www.innovativ-altern.de/projekt.

[i] VTTNetz (2018): Das Projekt. Online unter: https://www.innovativ-altern.de/portfolio/projekt/. Stand: 15.04.2020.

Autor:

Rebecca Spaunhorst

Rebecca Spaunhorst studierte Technisches Innovationsmanagement (M.Eng.) an der Hochschule Harz. Seit 2018 ist sie in im Forschungsprojekt TransInno_LSA angestellt, einem Verbundprojekt der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ des BMBF. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Aufnahme, Bewertung und Förderung von Third-Mission-Aktivitäten.

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