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Wie vier Wissenschaftler auszogen die Third Mission zu finden

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Third Mission, die dritte Säule, die dritte Mission – oder doch die Erste? Vielleicht eher Transfer? Oder doch gesellschaftliches Engagement? Für die Leistungen, die Hochschulen für Dritte bereitstellen und die Kooperationen, die sie mit ihnen eingehen, finden sich in der Literatur und den Köpfen ihrer Anwender viele Namen. Eines ist dabei immer gleich: Es findet, auf die eine oder andere Art, ein Austausch von etwas zwischen der Hochschule und der sie umgebenen Welt statt. Dieser Austausch kann dabei einseitig oder gegenseitig sein, in Form von Wissen, Technologien oder undefinierten Leistungen stattfinden. Er kann sich auf die direkte regionale Umgebung beschränken oder international keine Grenzen kennen. Je mehr Quellen für die Definitionsfindung herangezogen werden, umso verwirrender wird das Dickicht der verschiedenen Ansichten – und doch sind sie alle berechtigt.

Wie wird Third Mission in der Literatur beschrieben?

Im Projekt TransInno_LSA – Teilvorhaben Transfer-Bewertungs-Toolbox beschäftigen meine Kollegen und ich uns mit dieser Third Mission und damit mit genau diesen Definitionen. Unser Ziel ist es, eine Toolbox (einen Instrumentenkoffer) zu schaffen, mit deren Hilfe Hochschulen dazu in der Lage sind, ihre Third-Mission-Aktivitäten zu messen, zu analysieren, zu bewerten und zu verbessern. Die Toolbox kann dabei als Instrument der strategischen Planung (Controlling) und als Instrument des Qualitätsmanagements gesehen werden.[i]

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ISBN 978-3-945216-35-4


Analyse der Entwicklung einer Definition

Um eine mit Toolbox passenden Instrumenten bauen zu können, haben wir uns zunächst mit der Frage beschäftigt: Was bedeutet Third Mission denn genau? Wie in der Einleitung angedeutet, finden sich in der Literatur diverse Definitionen, die sowohl sehr unterschiedlich als auch sehr ähnlich sein können – ein echter Definitionen-Dschungel. Diese sehr heterogenen Definitionen unterscheiden sich darin, welche Aktivitäten oder Leistungen sie betrachten. Natürlich kann dieser Blogartikel keine Vollständigkeit dieser Sichtweisen abbilden, aber lasst uns einige Beispiele durchgehen.

Die Autoren ETZKOWITZ, WEBSTER UND HEALEY sprachen bereits 1998 von der Notwendigkeit der Förderung von Zusammenarbeit zwischen Industrie und Wissenschaft[ii], etwas, das uns auch heute nicht fremd ist. Dennoch dauerte es noch einige Jahre, bis 2009 im deutschsprachigen Raum das erste Mal von Third Mission die Rede war – in einer Veröffentlichung von BRANDENBURG. Damals verstand man darunter vorrangig gesellschaftliches Engagement der Hochschulen.[iii] Das erschien uns aber dann doch etwas zu einseitig – was ist denn mit der Wirtschaft?

BRANDENBURG folgen u. a. die konträren Ansichten von KLOKE UND KRÜKEN 2010, die Third Mission als Instrument für den volkswirtschaftlichen Wachstum der Region betrachten.[iv] PASTERNACK & ZIEROLD definieren Third Mission 2015 anhand vier greifbarer, aber noch zu weit gefasster Kriterien. Ihnen zufolge handelt es sich dabei um Aktivitäten, die

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Warum gibt es uns Menschen überhaupt?




  1.        „…über herkömmliche Aufgaben in Forschung und Lehre hinausgehen,
  2. dabei an die Kernaufgaben der Hochschule gekoppelte Ressourcen nutzen,
  3. Adressaten außerhalb der akademisch-wissenschaftlichen Sphäre einbeziehen und
  4. ein gesellschaftliches Interesse an sozialer oder ökonomischer Entwicklung bedienen“[v].

Das klang unserer Ansicht nach schon Mal nicht schlecht. Nachdem unsere Recherchen abgeschlossen waren, mussten wir nun unser eigenes Bild der zu bewertenden Aktivitäten und die Anforderungen, die eine Anwendung durch die Toolbox an die Definition stellt, mit dem der diversen Autoren zusammenbringen. Aber wie?

Entwickeln wir unser eigenes Bild der Literatur

Stellen wir uns eine Art Sortierstation vor. Oben werden die Aktivitäten der Hochschule in einen Trichter geschüttet, der am Ausgang durch Schläuche mit verschiedenen Silos verbunden ist: Lehre, Forschung, Verwaltung, gesellschaftliches Engagement und Third Mission (Abbildung 1).

Abbildung 1: Sortierstation der Aktivitäten einer Hochschule.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Wir werfen jetzt verschiedene Aktivitäten in diesen Trichter: Vorlesungen im Rahmen eines regulären Studiums, Weiterbildungsangebote der Hochschule, wie beispielsweise ein berufsbegleitendes Studium, die Kinderhochschule (ein Angebot der Hochschule Harz für die Kinder der Region um spielerisch den Kontakt zur Wissenschaft herzustellen), ein Auftragsforschungsprojekt für ein örtliches Unternehmen.


Dieses Bild stellt sich schnell als unzureichend heraus, da eine klare Trennung der Aktivitäten einfach nicht möglich ist. Vielmehr fanden wir heraus, dass bestimmte Aktivitäten ein Bindeglied zwischen Forschung, Lehre oder dem gesellschaftlichen Engagement darstellen. Beispiele für solche Aktivitäten wären die Kinderhochschule oder Lehrprojekte mit der Beteiligung von Externen. Während die Kinderhochschule zunächst dem gesellschaftlichen Engagement zuzuordnen ist, so ist sie zeitgleich der Third Mission zuzuordnen. Ähnlich verhält es sich bei den Projekten in der Lehre, die zwar zunächst der Lehre zuzuordnen sind, bei näherer Betrachtung aber auch der Third Mission.

Wir hatten infolgedessen eine grobe Vorstellung davon, was Third Mission für uns und die Literatur bedeutet. Für die Entwicklung einer Bewertungsmöglichkeit stand unser Team nun vor zwei Fragen: Wie umfangreich ist zu umfangreich? Und: Wie kann die Definition zwar umfangreich sein, aber dennoch klare Grenzen besitzen, die eine möglichst eindeutige Einordnung betrachteter Aktivitäten ermöglichen.

Fragen wir unsere Experten, was Third Mission für sie bedeutet

Da unsere Entscheidungen nicht nur uns betreffen sollten, beschlossen wir das gesamte Team TransInno_LSA (die Verbundhochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg) mit einzubeziehen. Wir generierten eine Onlineumfrage, bestehend aus 32 exemplarischen Aktivitäten. Diese sollten von den Kolleginnen und Kollegen hinsichtlich einer vermeintlich einfachen Frage betrachtet werden: Handelt es sich hierbei um eine Third-Mission-Aktivität? Betrachtet man den erschwerenden Faktor, dass es sich um drei verschiedene Hochschulen und damit unterschiedliche Milieus und Erfahrungen handelt, waren die Ergebnisse wirklich sehr deutlich. [vi] Die nachfolgenden Ergebnisse der Umfrage (bis einschließlich der Definition) sind auch unserem Paper in den Harzer Hochschulschriften von 2019 zu entnehmen. [vi]

Analyse der Meinungsbilder zu Definition #1

Von einer grundlegenden Übereinstimmung ist die Rede, wenn wenigstens 75% der Befragten ein Beispiel der zugrundeliegenden Definition zufolge korrekt klassifizieren (dunkelgrün). Eine tendenzielle Übereinstimmung liegt vor, wenn wenigstens 50% der Befragten ein Beispiel der zugrundeliegenden Definition zufolge korrekt klassifizieren (grün). Bei einer Übereinstimmung von 35%-49% liegt eine Uneinigkeit vor und bei weniger als 35% sind die Befragten im Grunde entgegengesetzter Meinung zur angewandten Definition. Abbildung 2 ist zu entnehmen, dass bei den Befragten eine 61%ige grundlegende Übereinstimmung mit der erfragten Definition besteht, bzw. eine fast 80%ige grundlegende und tendenzielle Übereinstimmung.

Abbildung 2: Schätzung der Beispiele für Third-Mission-Aktivitäten an den Verbundhochschulen.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Die stärkste Übereinstimmung mit der Definition findet sich an der Hochschule Harz, was unter anderem sicher darauf zurückzuführen ist, dass die Beispiele Aktivitäten dieser Hochschule beinhalteten. Im Grunde liegen die Hochschulen dennoch sehr nah beieinander. Tabelle 1 können die einzelnen Werte der Hochschulen entnommen werden.

Tabelle 1: Übersicht über die Schätzung der Beispiele an den Hochschulen.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Um eine möglichst hohe Übereinstimmung der Verbundhochschulen mit der Definition zu erreichen, werden die fraglichen Kriterien der Bereiche rot und gelb genau analysiert. Folgende Kriterien wurden als strittig empfunden:

  • Betrachtung der Verwaltung als Teil der Kernprozesse der Hochschulen
  • Aktivitäten, die Studierende in ihrer Freizeit durchführen – ohne dabei in ihrer Rolle als HS-Angehörige zu sein
  • Aktivitäten, die Mitarbeitende der Hochschule in ihrer Freizeit durchführen – ohne dabei in ihrer Rolle als HS-Angehörige zu sein

Nach erfolgreicher Auswertung der Daten und Identifizieren dieser strittigen Punkte, wird ein Kolloquium einberufen. Gemeinsam soll dort eine Einigung über die Kriterien der Definition für das Verbundprojekt TransInno_LSA gefunden werden – was uns auch gelang. Die strittigen Kriterien wurden, ebenso wie die übrigen, diskutiert, auf ihre Stärken und Schwächen geprüft und ausformuliert. Die schlussendliche Definition weist sehr viele Ähnlichkeiten zur der von Peer Pasternack auf.

Analyse der Meinungsbilder zu Definition #2

Nach Fertigstellen der Definition haben wir erneut die Daten der Umfrage zurate gezogen. Konnten wir durch die Veränderungen eine größere Übereinstimmung erreichen? Tatsächlich: Nach Neuauswertung der Daten konnte eine deutliche Verbesserung der Werte erreicht werden. Abbildung 3 ist zu entnehmen, dass bei den Befragten eine 67%ige grundlegende Übereinstimmung mit der erfragten Definition besteht, bzw. eine fast 84%ige grundlegende und tendenzielle Übereinstimmung. Insgesamt kommt durch die Veränderungen damit eine deutliche Übereinstimmung zustande.

Abbildung 3: Übereinstimmung mit der neuen Definition im Verbundprojekt.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Die stärkste Übereinstimmung mit der Definition findet sich weiterhin an der Hochschule Harz, die Werte der Verbundhochschulen haben sich jedoch deutlich verbessert. Tabelle 2 können die einzelnen Werte der Hochschulen entnommen werden.

Tabelle 2: Übersicht über die Schätzung der Beispiele an den Hochschulen – neue Definition.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Natürlich sind diese Kriterien nicht in Stein gemeißelt und können im Projektverlauf hier und da verändert werden.[vii] Dies kann unter Umständen sogar notwendig werden, da keine Hochschule ist wie die andere und es daher nicht auszuschließen ist, dass wir nicht die volle Anzahl der individuellen Ausprägungen der Third-Mission-Aktivitäten an alle Hochschulen abbilden können.[viii] Die Definition dient jedoch in den kommenden Projektphasen als Grundlage für die Aufnahme der Third-Mission-Aktivitäten an den Verbundhochschulen.

Was bedeutet diese dritte Mission denn nun für das Projekt TransInno_LSA?

Fassen wir die entwickelte Definition zusammen. Unter Third Mission werden diejenigen Tätigkeiten einer Hochschule verstanden, welche alle nachfolgenden Bedingungen erfüllen:

  1. Die Aktivität steht im Zusammenhang mit der Forschung, Lehre oder den strategischen Zielen der Hochschule.
  2. Für die Aktivität werden die Ressourcen der Hochschule verwendet, z. B. das Personal, die Räumlichkeiten, das Equipment, die Studierenden.
  3. Mit Hilfe der Aktivität gestaltet die Hochschule die sie umgebende Welt mit. Dabei kann es sich um die Region handeln, es kann aber auch auf nationaler oder internationaler Ebene passieren.vi

Was das bedeutet? Das lässt sich am besten mit Beispielen erklären.

Third-Mission-Aktivitäten in der Lehre   

Lisa und ihre Kommilitonen im sechsten Semester Wirtschaftspsychologie erwartet ihr erstes Praxisprojekt. Unternehmen und Institutionen in der Region stellen verschiedene Projekte vor und die Studierenden schließen sich zu Gruppen zusammen, in denen sie anschließend gemeinsam mit den Unternehmen/ Institutionen daran arbeiten. Die Projekte sind sehr divers, beispielsweise eine eye-tracking-Studie oder die Optimierung von Maschinenstundensätzen.

Das Projekt findet im Rahmen der Lehrveranstaltung statt (Kriterium a), die Ressource „Studierende“ wird genutzt (Kriterium b) und es wird aktiv und gemeinsam mit den Unternehmen/Institutionen an der Lösung ihrer Probleme gearbeitet.

Aber: Es wäre auch dann Third Mission, wenn die Unternehmen/ Institutionen nicht aktiv an der Projektbearbeitung beteiligt wären, sondern nur das Problem und die notwendigen Daten zur Verfügung stellen würden. In diesem Fall sprechen wir vom Bereitstellen einer Leistung durch die Hochschule.

Third-Mission-Aktivitäten in der Forschung

Frau Prof. Dr.  Annelise Schmidt vom Fachbereich Verfahrenstechnik arbeitet mit ihren Laboringenieuren und dem ansässigen Automobilteile Lieferanten an der Entwicklung eines neuen Fertigungsverfahrens für Produkte in der Linie „Auspuff“.  

Das Projekt findet im Rahmen der Forschung der Professorin statt (Kriterium a), die Ressource „Mitarbeiter“ wird genutzt (Kriterium b) und es wird aktiv und gemeinsam mit dem Unternehmen an der Lösung ihres Problems gearbeitet.

Aber auch hier gilt: Es wäre auch dann Third Mission, wenn das Unternehmen nicht aktiv an der Projektbearbeitung beteiligt wären, sondern nur das Problem und die notwendigen Daten zur Verfügung stellen würden. In diesem Fall sprechen wir vom Bereitstellen einer Leistung durch die Hochschule.

Die Dritte Mission im Zusammenhang mit den Zielen

Herr Prof. Dr. Jürgen Deuting vom Fachbereich Sozialwissenschaften hält im kommenden Monat in der Kinderhochschule einen Vortrag über Toleranz – natürlich in spielerischer Form. Die Hochschule verfolgt unter anderem das Ziel, das Wissen in der Region auszubauen und Lernen zu fördern.

Das Projekt findet im Rahmen der Forschung des Professors statt und trägt zur Erfüllung der strategischen Ziele der Hochschule bei (Kriterium a), die Ressource „Mitarbeiter“ wird genutzt (Kriterium b) und es wird aktiv an der Entwicklung der Region gearbeitet – indem eine Leistung (in diesem Fall der Vortrag) bereitgestellt wird.

Hier haben wir ein klassisches Beispiel für eine bereitgestellte Leistung durch die Hochschule.

Wie kann ich mir diese Definition bildhaft vorstellen?

Abbildung 4 : Grafische Darstellung der Definition von Third Mission.
Quelle: Eigene Darstellung Projekt TransInno_LSA.

Nachdem wir uns viel mit der Literatur, den verschiedenen Meinungen und unseren eigenen Ansichten beschäftigt hatten, waren wir selbstverständlich davon überzeugt, dass jeder unsere Definition sofort verstehen würde. Wie wir eigentlich hätten erwarten müssen, war dies nicht der Fall.

Zwar zielt die Definition inhaltlich auf Aktivitäten ab, die einen Nutzen für die Externen bereitstellen, jedoch wird dies nie direkt thematisiert. Aktivitäten die keinen Nutzen für Externe darstellen werden beim Auslegen der Definition oft dennoch betrachtet, obwohl sie den Kriterien widersprechen. Der Leser neigt dazu, seine Erfahrungen auf die Definition zu übertragen und gewisse Faktoren zu überlesen.

Wir entschlossen uns daher dazu, der Definition eine Grafik (Abbildung 4) und eine Erklärung beizufügen, die über die Auslegung der Kriterien und den notwendigen, wenigstens monodimensionalen Nutzen für die Externen aufklärt.

Dass Third Mission nicht gleich Third Mission ist – egal ob durch die verschiedenen Definitionen oder durch die verschiedenen Schwerpunkte der Hochschulen – haben wir damit belegt. Ich hoffe, wir konnten euch für das Thema begeistern und zur Transparenz zwischen Wissenschaft und Wirtschaft beitragen. Wenn euch das Thema interessiert, dann schaut euch auch gern den Artikel von Aileen Salomon an, zu den drei Missionen der Hochschule. Wir freuen uns auf eure Kommentare!


[i] TransInno_LSA (2019): Transfer-Bewertungs-Toolbox – TBT. Online unter: https://www.transinno-lsa.de/teilprojekte/tbt. TransInno_LSA ist ein Verbundprojekt im Rahmen der Förderinitiative Innovative Hochschule. Stand: 03.2020.

[ii] Etzkowitz, H., Webster, A. & Healey, P. (1998). Capitalizing Knowledge – New Intersections of Industry and Academia. New York: State University of New York.

[iii] Brandenburg, U. (20019). Gesellschaftliches Engagement – Oder wie steht die Hochschule zur Gesellschaft? Wissenschaftsmanagement, 4/2009, S. 45-47.

[iv] Kloke, K. & Krücken, G. (2010). Grenzstellenmanager zwischen Wissenschaft und Wirtschaft? Eine Studie zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Einrichtungen des Technologietransfers und der wissenschaftlichen Weiterbildung. Beiträge zur Hochschulforschung, 32. Jahrgang, 3/2010, S. 32 – 52.

[v] Pasternack, P. & Zierold, S. (2015). Strategieentwicklung trotz Hindernissen. Hochschul-aktivitäten und Bedarfslagen in schrumpfenden Regionen. In M. F., P. P. & M. T. (Hrsg.), Schrumpfende Regionen – dynamische Hochschulen. S. 255-278, Wiesbaden: Springer Fachmedien.

[vi] C. Boden, R. Spaunhorst, U. Manschwetus und G. Westermann, „Third Mission – Eine operationale Definition zur Messung gesellschaftlicher Aktivitäten“ in Harzer Hochschultexte, Hrsg., G. Westermann und S. Reinhold, Hochschule Harz, 2020, S. 198–209.

[vii] Roper, C. & Hirth, H. (2005). A History of Change in the Third Mission of Higher Education: The Evolution of One-way Service to Interactive Engagement. Journal of Higher Education Outreach and Engagement, 10 (3), S. 3-21.

[viii] Laredo, P. (2007). Revisiting the third mission of Universities: toward a renewed categorisation of university activities? UNESCO Forum Occasional Paper, Series Paper no. 16, 45-59.

Autor:

Rebecca Spaunhorst

Rebecca Spaunhorst studierte Technisches Innovationsmanagement (M.Eng.) an der Hochschule Harz. Seit 2018 ist sie in im Forschungsprojekt TransInno_LSA angestellt, einem Verbundprojekt der Hochschulen Harz, Magdeburg-Stendal und Merseburg im Rahmen der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ des BMBF. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der Aufnahme, Bewertung und Förderung von Third-Mission-Aktivitäten.

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