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Schreibkompetenz – oder: In Zeiten von Corona auf Distanz überzeugen

Gerade Solopreneure und Kleinunternehmer, Coaches und Berater aber auch Beschäftigte und Führungskräfte in Unternehmen sind immer wieder aufs Neue gefordert, ihr Know-how zu vermitteln und für die eigenen Zielgruppen sichtbar zu werden. Aber wie gelingt das?

In Zeiten von Corona zeigt sich einmal mehr: Nicht alles lässt sich telefonisch oder per Videokonferenz erledigen. Vieles erfolgt in Wort und Schrift. Doch schlechte Texte kosten Zeit (z. B. durch unnötige Rückfragen) und schlimmstenfalls Geld (z. B. durch das Abspringen von Kunden). Dagegen unterstreichen gut lesbare und verständliche Texte die persönliche Kompetenz und können (potenzielle) Kunden begeistern – vorausgesetzt man weiß, worauf es ankommt.

Den vollständigen Beitrag von Thurm-Autor André Niedostadek gibt es auf LinkedIn nachzulesen: Schreibkompetenz – oder: In Zeiten von Corona auf Distanz überzeugen

Autor:

André Niedostadek

André Niedostadek ist Professor für Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialrecht an der Hochschule Harz und Wirtschaftsmediator. Eine Frage, die ihn derzeit als Hochschullehrer, Speaker & Autor umtreibt: Wie werden wir künftig leben, lernen, arbeiten? Hier auf Wissenschafts-Thurm schreibt er insbesondere zu den Themen Recht, Studium und Veränderungen in der Arbeitswelt.

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